Datenreport Frühe Hilfen. Ausgabe 2013
Datenreport Frühe Hilfen. Ausgabe 2013
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Inhalt
Die Datenlage sowohl zu den Belastungen von Familien als auch zu den Netzwerken und Angeboten Früher Hilfen ist 2013 noch unbefriedigend und gleicht einem Flickenteppich. Die vorliegende gemeinsame Publikation der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der TU Dortmund und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen versteht sich als ein Beitrag für eine notwendige empirische Vermessung. Die Beiträge von Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Arbeitskontexten liefern jeweils spezifische Einblicke mit unterschiedlichen empirischen Zugängen. Sie bewegen sich zwischen einer Bestandsaufnahme einer Bilanzierung vorliegender Erkenntnisse und Perspektiven für eine Verbesserung der Datenlage. Themen sind: die Prävalenz von Belastungen und Risiken in der frühen Kindheit in Deutschland, die Prävalenz des Bedarfs Früher Hilfen, Unfallprävention bei Kleinen Kindern, Früherkennungsuntersuchungen im Spannungsfeld zwischen Kinderschutz und Gesundheitsförderung, Stand des Ausbaus Früher Hilfen, das Leistungsspektrum der erzieherischen Hilfen und der Inobhutnahmen als Reaktionen auf Gefährdungslagen, Familienhebammen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie die Bedeutung des staatlichen Wächteramtes für die Gruppe der kleinen Kinder in der Erziehungsberatung.